NEW VISION BULLDOGS
 
ZUCHT MIT ZUKUNFT

Miniature French Bull Terrier

Nach 8 Jahren Zucht von Französischen Bulldoggen und Miniatur Bullterrier vereinen wir unsere beiden Zuchtstätten NEW VISION BULLDOGS und VOM HAMMER HOF das erste Mal. Bei dem Miniature French Bull Terrier (Die Kreuzung) handelt es sich in der Regel um eine gezielte Mischlingszucht, die die Eigenschaften der Französischen Bulldogge mit denen des Miniatur Bullterriers kombiniert

Mitte März 2026 erblickt die erste F1 Generation, welche eine Kreuzung aus diesen beiden Rassen ist, welche auch als Miniatur French Bulldog bekannt sind. Selbstvertsändlich erhalten die Welpen eine Ahnentafel. Diese Welpen haben ein breiteren Kopf und Schnauzenform sowie einer längeren Rute. Wir haben unsere Miniatur Bullterrier Hündin CHELSEA SWEET LIKE CHOCOLATE mit unseren Französischen Bulldoggen Deckrüden STEFFBULLZ LORD verpaart. Selbstverständlich wurde auch hier bei beiden Elterntiere auf die gesundheitlichen vorraussetzungen geachtet.

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Die Hündin


Chelsea sweet like Chocolate (aka Chelsea) *15.09.2021

  • Größe: 34 cm und Gewicht: 13 Kg
  • Farbe: whiete with brindle head markings
  • FCI Ahnentafel
  • Herkunft: Deutschland
  • gesundheitliche Untersuchungen: HD, ED, KW, PL-0/1 (nach VDH/GRSK Standart von einem BpT zertifizierten Tierarzt), Nierenschall, keine bekannten Allergien
    weiterhin genetisch negativ getestet: PLL, PKD, LAD, LP-carrier, CDDY, CDPA, DM, SLC und weitere über 250 genetische Krankheiten (Labogen/Feragen 3.0)
  • Zuchtzulassung und DNA-Profil bei Laboklin vorhanden
  • Charakter: freundlich, ruihg, verspielt, kinderlieb



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Erklärungen der Krankheiten

Die nachfolgenden Untersuchungen dürfen frühestens mit 1 Jahr von einen Fachkundigen Tierarzt gemacht werden, damit diese aussagekräftig sind, da vorher sich der Körper noch in der Entwicklung befindet.


Genetische Krankheiten:
Die genetischen Untersuchungen können bereits kurz nach der Geburt erfolgen, da sich diese anschließend nicht verändern. Zuchttiere dürfen Trägertiere (carrier) einer genetischen Krankheit sein. Dies bedeutet, dass sie selbst nicht erkranken, jedoch die genetische Anlage dafür tragen, es weiter zu vererben. Aus diesem Grund ist es absolut wichtig, beide Elterntiere testen zu lassen. Trägertiere dürfen nur mit genetisch freien Tieren verpaart werden.



Rassetypische Krankheiten eines Miniatur Bullterriers

Letale Akrodermatitis (LAD)
Typische Merkmale der letalen Akrodermatitis sind Hautverletzungen (Läsionen) an den Füßen und im Gesicht, die zu Entzündungen aufgrund sekundärer Infektionen mit den auch auf der Haut vorkommenden Pilzen Malassezia oder Candida neigen. Dies wird durch eine Schwächung des Immunsystems aufgrund eines Mangels bestimmter Antikörper (IgA) noch gefördert. Die Hautläsionen führen außerdem zu einer verstärkten Verhornung (Hyperkeratose) der Fußballen und zur Deformation der Krallen. Zudem leiden betroffene Tiere unter Durchfall und Lungenentzündungen.


Larynxparalyse (LP)

Bei der sogenannten Kehlkopflähmung (Larynxparalyse) werden die Atemwege durch gelähmte Stimmfalten eingeengt, was zu Atemnot führen kann.  Zu den typischen klinischen Symptomen gehören eine eingeschränkte Bewegungstoleranz, zunehmende Atemgeräusche wie Pfeifen, Beeinträchtigungen der Stimme, Atemnot und Kollaps.


Primäre Linsenluxation (PLL)
Die Primäre Linsenluxation ist ein Augenfehler, der mit Dislokation der Linse, die bis zur Erblindung führt, verbunden ist. Diese Krankheit betrifft das Auge des Mini Bullterriers und ist eine schmerzhafte Erkrankung, die zur Erblindung führen kann. Bei einem gesunden Hund wird die Linse von den sogenannten Zonulafasern in der richtigen Position gehalten.
Polyzystische Nierenerkrankung (PKD)
Die Polyzystische Nierenerkrankung beim Bullterrier ist eine progressive und irreversible Nierenerkrankung, die oft zu Nierenversagen führt.


Chondrodysplasie (CDPA)
Störung der Knorpel- und nachfolgen auch der Knochenentwicklung.
Chondrodystrophie und Veranlagung zu Bandscheibenvorfällen (CDDY)
Erbliche oder durch Mutation entstandene Störung des Knorpelwachstums, die zu disproportionalem Kleinwuchs mit im Vergleich zur Rumpflänge zu kurzen Extremitäten führt.


Degenerative Myelopathie (DM)
Sie ist eine genetische Rückenmarkserkrankung, die bei Hunden die Leitungsbahnen stört. Beim Fortschreiten der Krankheit wird der Bewegungsapparat des Hundes immer weiter eingeschränkt, bis es zu einer Lähmung kommt.


Hyperurikosurie (HUU/SLC)
Bei der Hyperurikosurie und Hyperurikämie (HUU), scheiden Hunde Harnsäure anstatt Allantoin mit dem Urin aus. Dadurch bilden sich vermehrt Harnsteine, welche zu Problemen führen können.